# Stories Interview 09.02.2026

Duales Studium: Elonas Weg in die Energiewirtschaft

Schon früh war Elona klar: Gesellschaftlich relevant und zukunftssicher – so sollte ihr künftiger Job sein. Daher entschied sie sich für ein duales Studium in der Energiewirtschaft. Wie es ihr gefällt, erzählt sie hier.
Die duale Studentin Elona Stein am Arbeitsplatz bei der Schleswig-Holstein Netz GmbH
Elona Stein
duale Studentin Wirtschaftsinformatik bei Schleswig-Holstein Netz GmbH
Elona Stein hat Abitur und bereits einen Bachelor of Arts in der Tasche. Seit August 2023 studiert sie Wirtschaftsinformatik bei der Schleswig-Holstein Netz GmbH. Dabei lernt sie parallel an der Fachhochschule und direkt vor Ort im Unternehmen.
© Joana Lütje. Schleswig-Holstein Netz GmbH
„Bei der Frage, in welche Branche es für mich gehen soll, ging es mir vor allem um gesellschaftliche Relevanz und Zukunftssicherheit. Mir war es wichtig, eine sinnstiftende Arbeit zu haben. Außerdem gefällt es mir, dass unser Unternehmen Partner für Klimaschutz ist.“
Warum hast du dich für dieses duale Studium entschieden? Gab’s einen bestimmten Moment oder Tipp, der dich überzeugt hat?
Ich wollte gerne Wirtschaftsinformatik studieren, um einen zukunftssicheren Beruf mit Perspektive zu erlernen. Beim dualen Studium ist der Vorteil, dass man bereits einen Fuß im Unternehmen hat. Auch war es mir wichtig, neben dem Studium bereits Geld zu verdienen und ein sicheres Einkommen zu haben.
Wie läuft ein typischer Tag im Unternehmen bei dir ab?
In unserem Unternehmen können wir uns die Einsätze in den Abteilungen selbst aussuchen. Dadurch sieht der Alltag bei jedem unterschiedlich aus – angepasst an die jeweiligen Wünsche. Die Abteilungen stellen einem Aufgaben, die man selbstständig bearbeitet. Auch wird man ausreichend unterstützt, falls man Hilfe braucht. Ich frage oft auch nach, ob ich nebenbei noch bei interessanten Themen mitlaufen kann.
Was gefällt dir an deinem dualen Studium am besten?
Mir gefällt besonders die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen. Es wird viel Wert auf ein angenehmes und sicheres Arbeitsklima gelegt. Außerdem mag ich das „Du" und den kollegialen Umgang miteinander. Ich habe mich bisher immer wertgeschätzt gefühlt und wurde als Studentin sofort gut aufgenommen.
Welche Aufgaben fallen dir nicht so leicht?
Bei der Menge an Projekten im Unternehmen fällt es mir manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Besonders in der IT haben wir Aufgaben parallel am Laufen. Das ist sehr spannend – gerade am Anfang kann es aber auch mal ein wenig zu viel sein.
Was machst du, wenn du mal nicht weiterkommst?
Ich versuche immer das Problem erst selbst zu lösen: Einfach mal nach Lösungen recherchieren oder auch mal kurz Abstand gewinnen. Wenn das nicht weiterhilft, frage ich bei meinen Ansprechpersonen im Unternehmen nach. Hier kriege ich immer eine schnelle Rückmeldung.
Wenn du für einen Tag eine Superkraft haben könntest, die dir im Job hilft, welche wäre das?
Ich würde mich gerne teleportieren können – dann wäre meine Fahrtzeit ins Büro sehr viel kürzer.

Du willst es wie Elona machen und deine Karriere in der Energiewirtschaft starten, dann leg los. Hier geht´s zu den Ausbildungsplätzen und dualen Studiengängen bei der Schleswig-Holstein Netz GmbH. Viele weitere Praktika und Einstiegsmöglichkeiten gibt´s hier

Weitere Artikel
# Stories Interview
Auszubildene Leonie Gronau: Wasserverband Eifel-Rur
Hier erzählt Leonie von ihrem Ausbildungsalltag zwischen Labor und Kläranlage, ihren Aufgaben und den Vorteilen und Perspektiven in der Wasserwirtschaft.
Weiterlesen
Luke Wellmann
# Stories Interview
Luke Wellmann: Azubi bei Thyssengas
Ein zweiwöchiges Praktikum zeigte Luke schnell, wohin die Reise geht: in die kaufmännische Richtung. Heute durchläuft er verschiedene Abteilungen, arbeitet eigenständig und übernimmt Verantwortung.
Weiterlesen
Ein Elektroniker prüft einen Schaltschrank mit dem Tablet.
# Guide Service
Ausbildung Elektronik: Dein Weg in die Branche
Handy, WLAN-Router, Spielekonsole und Licht: Ohne Strom läuft nichts. Elektroniker:innen sorgen dafür, dass dieser dahin fließt, wo er gebraucht wird – sicher, zuverlässig und immer öfter digital gesteuert.
Weiterlesen
Alle Artikel im Magazin