Bring mit komplexen elektrischen Systemen und Maschinen die Energiewende voran.
Handwerkliches Geschick und Interesse am Tüfteln und Programmieren sind wichtige Voraussetzungen für Mechatroniker:innen. Sie sind verantwortlich für komplexe elektrische Systeme und bringen mit ihrem Können die Energiewende voran. Als Mechatroniker:in stellst du einzelne Bestandteile der Anlagen her und montierst sie anschließend. Du bist nicht nur fürs Programmieren, Installieren und Anschließen zuständig, sondern nimmst die Anlage nach genauer Prüfung auch in Betrieb. Später sorgen Mechatroniker:innen dafür, dass alles ohne Probleme läuft. Dazu gehören Wartung, Reparaturen und Fehlersuche genauso wie die Dokumentation von Mess- und Prozessdaten sowie die Unterstützung bei der Prozessoptimierung. In der Ausbildung dreht sich alles um die drei Kernbereiche Informatik, Mechanik und Elektronik. Wichtig für die Ausbildung sind technisches Verständnis, Computerkenntnisse, das Lesen von Konstruktionsplänen, logisch-analytisches Denken sowie Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit, besonders wenn bei Störungen schnell eine Lösung gefunden werden muss. Englischkenntnisse helfen, denn viele technische Unterlagen und Softwareoberflächen auf Englisch sind.
Neben dem allgemeinen Mechatroniker gibt es Spezialisierungen, bei denen zusätzliches Fachwissen und oft auch Fortbildungen notwendig sind. Zum Beispiel gibt es die Spezialisierungen Mechatroniker:in für Kältetechnik oder Gastechnik, KFZ-Mechatroniker:in. Auch eine Weiterbildung zum/zur Techniker:in Mechatronik ist möglich.